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Posts Tagged ‘Breitband’

Falls Sie ihn nicht kennen: diesem Verein haben wir unser Multi-Media Zentrum in Buschow zu verdanken.

Und vor allem seinem wunderbaren Geschäftsführer Uwe Majonek, sowie dem Buschower Dr. H-J Lemle. Siehe: Kontakt

Der neueste ‚Newsletter‘ von Herrn Majonek empfiehlt, dass man sich hier einträgt, wenn man auf Breitband wartet…

Immerhin liegt das Havelland in der Statistik vorn, was wohl niemand verwundert.

Damit die Herren Politiker für uns Druck auf die Telekom ausüben können!

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Es ist lange her, dass wir uns um die Webseite gekümmert haben. Dafür habe ich aber gelernt, auf Englisch mit WordPress besser umzugehen. Vier Blogs halte ich jetzt am Leben und finde es höchst spannend, was man alles dabei lernen kann.

ABER das geht halt in London, wo ich Breitband zum festen Preis bekomme. Heute (19.3.) jedoch rief ich mal eine Kundennummer der Telekom an, und der nette Mensch hat mir einen „virtuellen Port“ reserviert. Das bedeutet, dass ich spätestens ab der 33. Woche auch in Buschow ständig am Netz hängen kann! Die Telefon-Nummer ist 0800 330 2000.

Der ISDN-Preis wird 43.95 Euros sein. Analoger Grundpreis: 39.95 Euros. Der Minimal-Preis fängt bei 34.95 Euros an.

Am besten selbst die eigene Nummer hier nach Verfügbarkeit prüfen: Vorwahl- und Rufnummer eingeben!

Im Multi-Media Zentrum benutze ich jetzt den Computer, damit er sich nicht total vernachlässigt fühlt…

Gerade nachdem sich die Politik fürs Thema interessiert, liefert die Telekom doch, was sie längst hätte liefern können, oder???

Heute (29.3.) kam ein Anruf von der Telekom, der mir DSL bereits in 10-14 Tagen versprochen hat!… Kontrollanruf am Montag, dann eine schriftliche Auftragsbestätigung und danach soll der Router kommen.

Beinah wie Weihnachten…

Jeder sollte also unbedingt selbst rausfinden, ob er zu den Auserwählten zählt.

Bald mehr Neues!

Herzlichst,

Sabine

Für die Englisch Lesenden, hier meine anderen Blogs:

www.yunusphere.net – wegen einer Veranstaltung, die ich für Nobelfriedens-Preisträger Muhammad Yunus organisierte. Sein neues Buch „Die Armut besiegen“ hat mich unglaublich inspiriert und meine Arbeit re-animiert.

www.3dmetrics.co.uk – hier berichte ich über meine mathematischen Innovationen, die ich mithilfe meiner Firma versuche umzusetzen. Aber in England liegt die Wahrscheinlichtkeit, dass Frauen ihre Firmen finanziert bekommen, bei 2.5%! Immerhin habe ich am 10. April eine große Chance, dem Quantenpark näher zu kommen…

Bei www.forumforstablecurrencies.org.uk – und www.greencredit.org.uk geht es um meine Versuche, das Parlament darüber aufzuklären, dass und wie der Staat mehr und mehr seine Macht verliert – und zwar an die Banken. In London ist das die berühmte Quadratmeile der ´City of London´.

www.bombs.wordpress.com – dies war mein erster Blog, als ich mich begann, darüber zu entrüsten, wie schlimm das Geldsystem ist und wie viel Schlimmes es dadurch anrichtet, dass Geld dazu benutzt wird, schlechte und falsche Nachrichten zu verbreiten, obwohl es gleichzeitig zum Überleben notwendig ist…

Sollte die Klimaveränderung die Menschheit nicht zum Aufwachen verhelfen?

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Herr Schridde kam mal wieder aus Berlin und brachte nicht nur einen werdenden Garteningenieur mit sondern auch zwei Architekten, die daran interessiert sind, Ideen für den Quantenpark zu entwickeln. Aber ohne Breitband geht halt gar nichts. Deshalb kamen nicht nur unser Bürgermeister Marquart sondern auch Herr Majonek, der ehrenamtliche Geschäftsführer des Bürger- und Wirtschafts-Netzvereins Rathenow.

Herr Bieber, der mit seiner Photovoltaik-Firma Sunzenit auch dringend Breitband braucht, war auch dabei, und Frau Wiesner demonstrierte ihre gründliche Ortskenntnis dadurch, dass sie die Berliner Besucher dahin führte, wo man einen Quantenpark ansiedeln könnte.

Leider musste Herr Marquart darüber klagen, wie die Gemeinde rote Zahlen schreibt, weil das Land sich mehr Gewerbesteuern zurück hält als wir als Gemeinde eingenommen haben. Er meint, wir müssten möglicherweise das Geld einklagen. Feine Verhältnisse in der deutschen Bürokratie, die die ehemalige DDR schlucken soll, weil sie eben so aus Rheinland-Pfalz ‚übernommen‘ wurde. Feine Empfehlung des Finanzministers in Potsdam!

Da das Vereinsfest vorbereitet wurde, konnten wir Stefan Gerth und Herrn Dr. Lemle im Park sprechen.

Die Rechnung wurde wieder von unserer Sponsorin, Frau Kurjo Senior, bezahlt, die stolz darauf sein kann, bei fast allen Gemeindesitzungen dabei gewesen zu sein, seit sie 1993 nach Buschow zog.

Ursula KurjoSie ist weiterhin stolz darauf, dass sie Internet und Breitband unterstützt, obgleich sie selbst keinen Computer benutzt. Aber immerhin hatte ihre Intuition dafür gesorgt, dass ich Mathematik und Computing studierte: als sie einen Artikel im Reader’s Digest las „Was ist ein Computer?“, meinte sie „Das ist was für Dich“. Und so kam’s…

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Ich (Sabine Kurjo, Dorfstr. 16) bin leidenschaftliche Verfechterin von ‚Netzwerken‘. Deshalb ist der Freundeskreis Havelland für mich ein Name für Beziehungen, also Netz-Verbindungen, die sich im Dorf eher ergeben als in der Stadt.

So sind unter den Freunden, die ich als Wahl-Buschowerin gewonnen habe, einige, die nicht aus Buschow sind, und viele, die auf DSL warten. Daher schrieb ich einen Brief an den Wirtschaftsminister Junghanns und bekam eine Antwort von Herrn Heilmann, die aber nicht weiter half.

Eine Unterschriftensammlung von Stefan Gerth und Carmen Hinkel ergab 39 Privatadressen und 9 Betriebe, die der Bürgermeister nun ans Amt Nennhausen reichen wird. Denn dort hat man DSL und das geht sogar bis nach Retzow!

Zu meinem Freundeskreis gehört Hans-Jürgen Wodtke mit seinem Planungs-Paradies in Böhne bei Rathenow. Ihm haben wir den Havelland-Kiosk zu verdanken.

Mit ähnlicher Leidenschaft hängt Herr Dr. Lemle, der in Buschow wohnt, am Internet und wartet auf DSL. Ihm haben wir nicht nur die Landesgartenschau in Rathenow (LAGA) 2006 zu verdanken, die sich als Optipark verewigt, sondern auch den Bürger- und Wirtschaftsnetzverein. Uwe Majonek sorgt dafür, dass die Technik läuft, z.B. auch im Multi-Media-Zentrum in Buschow und verschickt die elektronische Zeitung.

Herr Kopitzke aus Nitzahn hat für das Logo des Quantenparks gesorgt. Die Handarbeiterinnen des Seniorenclubs schufen Quanto und Quantine als Maskottchen.

Mit Hilfe des Regionalbudgets könnte es nun zu der Eröffnung eines Bankkontos kommen und wir könnten mehr sinnvolle Kultur machen – im Einklang mit der Natur! Mal sehn, ob unser Antrag erhört wird.

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