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Archive for the ‘Veranstaltungen’ Category

Das war Reimund Groß im historischen Kostüm als Theodor Fontane – in dem ganz besonderen Festsaal des Gasthofes Zur Linde – wie im Programm des Hauptkulturdorfs angezeigt. Kaum ein leerer Stuhl!

Es war wirklich beachtlich, wie man ihm eine gute Stunde lang zuhören konnte, während er nur auf einem Stuhl sass und frei aus Irrungen und Wirrungen erzählte!

Alles auswendig! Keine Gedächtnislücke! Und, vor allem, ein wunderbares Lachen!

„Gideon ist besser als Botho.“

Das war der letzte Satz.

Aber vielleicht kann man Herrn Fontane auch mal im Festsaal der Märkischen Heide auftreten lassen!?…

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Wenn ich mit dem Zug nach Berlin fahre, treffe ich gelegentlich Reimund Groß, der als Schauspieler arbeitet und sich in Garlitz ein neues Zuhause gesucht hat.

Heute half ich ihm, eine Webseite zu gestalten. Dabei erwähnte er die Fontane-Lesung, die er am kommenden Sonntag in Päwesin, das sich zum Hauptkulturdorf ernannt hat, geben wird.

Vielleicht interessiert’s den einen oder anderen?

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Um 16.24 verschickte Herr Matthes seine Mail an den Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich:

26.6.2011

Herrn MdB
Dr. Hans-Peter Friedrich

Alt-Moabit 101D
10559 Berlin

Betr.:
26.6.-Terroranschlag, „CODE 44“ / BKA ./. Staatsterrorismus und supranationale Netzwerke / Glaubwürdigkeit / GLADIO, BILDERBERGER
Sehr geehrter Herr Friedrich,

zunächst eine erfreuliche Beobachtung: Wie in div. Internetforen und Blogs mitgeteilt wurde, hat man in „hochgradigen“ Kreisen kalte Füße bekommen und das mutmaßlich geplante 26.6.-Mega-Ritual gecancelt („Code 44“). Wahrheit hat gesiegt. „Code 44“ im IT-Bereich:

„Dieses Hardwaregerät wurde von einer Anwendung oder einem Dienst deaktiviert.“

(mehr …)

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Sehr geehrtes BKA

Auf eine Antwort zu meiner Mail vom 21.06.2011 warte ich noch. Ebenso wundere ich mich darüber, dass pressestelle@bka.de zurück kam. Ob Sie meine Texte vielleicht wenigstens weiterleiten könnten und dafür sorgen, dass die Info auf Ihrer Webseite stimmt?

Mittlerweile hat es sich dank Internet ganz nett rumgesprochen, was für heute abend geplant ist. First we BOMB Manhattan, then we NUKE Berlin wird hoffentlich NICHT wahr werden.

Trotzdem bleiben die Fragen offen, die Herr Matthes an IM Dr. Friedrich richtete und u.a. deshalb interessant sind, da sich mein Neffe im Gastanklager der BEWAG bestens auskennt:

  • Welcher Art sind die behaupteten Wartungsarbeiten an Europas größter Erdgaslagerstätte?
  • Wurden diese von Fremdfirmen ausgeführt?
  • Haben BKA-Spezialisten sich diese „Wartungsarbeiten“ angeschaut?
  • Wurde radioaktive Strahlung gemessen?
  • Wurde die Katastrophenübung des Berliner Kampfmittelräumdienstes auf ein weniger exponiertes Datum verlegt?

Nachdem First we take Manhattan (9/11) then we take Berlin (26-06-2011) zu einem prophetischen Song wurde, hoffe ich nun, dass der 26-06-2011 zu Everybody Knows führt!

Ich hoffe, Sie auch! Es sei denn, die Globalisten meinen „aufgehoben ist nur aufgeschoben“…

Mit besten Grüssen aus dem Havelland, „links von Berlin“,

Sabine Kurjo

PS. Künstler haben eben Vorahnungen. Nicht nur Leonard Cohen mit Erst Manhatten (9/11) dann Berlin (26-06-2011). Gucken Sie sich mal das Kartenspiel der Illuminati an und wie darauf hingewiesen wird!

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Dank eines Gastes unserer Dorfkneipe wandte ich mich an Steffi Jones und das Bundeskriminalamt – im Anschluss an die Kontaktaufnahme von RA Storr.

Nun schrieb Herr Storr noch mal und hing dabei diese Einzelbilder aus Nike’s Werbefilm Lira’s Manifest an, das in mehr als 20 Versionen auf YouTube steht.

Deutlicher geht’s nicht, oder???

—– Original Message —–

From: Rechtsanwalt Storr

To: info@bka.de

Sent: Tuesday, June 21, 2011 2:14 PM

Subject: Fußball-WM der Frauen – BKA prüfte Hinweise auf angeblichen Terroranschlag

Sehr geehrte Damen und Herren,

in vorgenannter Angelegenheit nehme ich Bezug auf das gestrige Telefonat mit Ihrer Pressestelle in Wiesbaden. Ihrem Angebot, die von mir vorgefundenen Hinweise Ihnen schriftlich per Email zukommen zu lassen, komme ich hiermit gerne nach.

Vorab: Ich bin sehr verwundert, dass das Bundeskriminalamt die zahlreichen Hinweise im Internet, die auf einen Anschlag bei der Fußball-WM der Frauen schließen lassen, für unbedenklich hält.

Insoweit verweise ich insbesondere auf das Nike-Werbevideo “Make Yourself: Lira’s Manifest”. In der Anlage habe ich Ihnen Standbilder dieses Werbefilms beigelegt.

Sie werden aus dem Staunen nicht wieder herauskommen, welche Hinweise dort versteckt sind. Ganz am Ende des Videos erscheinen sogar die Konturen der ehemaligen Zwillingstürme von New York mit einer Flamme davor. Dann ist deutlich zu sehen, dass die Live-Übertragung der Frauen-WM abrupt unterbrochen wird und auf den Bildschirmen plötzlich Störbilder erscheinen. Dann enthält das Video eindeutige Hinweise auf  Bombenexplosionen. So färbt sich der Himmel über Berlin feuerrot. Die abgebildeten Gebäude erinnern an die Bilder nach dem Atombombenabwurf über Hiroshima. Auf mehreren aufeinanderfolgenden Bildern ist zu erkennen, dass die Fußball-Frauen plötzlich mit verängstigten Gesichtern davonrennen. Es erscheinen in diesem Zusammenhang überall rote Farbkleckse, die an Blutspritzer erinnern. Zudem erscheinen zahlreiche Flammen und Explosionen in dem Video. Dann erscheint des öfteren ein Kopf im Hintergrund, der nicht nur mich an das Symbol eines Teufels erinnert. Ferner erscheint in dem Video ein Trainingsanzug mit der Aufschrift 1972 (dieses Bild ist nicht in der Anlage enthalten). Im Jahr 1972 fand, wie Sie wissen, ein Anschlag bei den Olympischen Spielen in München statt. Dies alles kann eigentlich nur erblickt werden, wenn Standbilder von dem Video angefertigt werden.

Am Ende des Werbefilms heißt es dann auch noch passend: „Welt, nimm dich in acht, denn wir kommen an die Macht“.

Die in der Anlage befindlichen Standbilder und nicht zuletzt auch dieser seltsame Slogan machen mich sehr besorgt. Ich kann daher die unter http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,768947,00.html veröffentlichten Einschätzungen des Bundeskriminalamtes in keinster Weise teilen.

Ich bitte Sie, mir zunächst den Eingang dieser Email kurz zu bestätigen.

Ferner bitte ich höflichst um eine Stellungnahme, ob Sie die – zum Teil versteckten – Hinweise in dem Nike-Werbevideo “Make Yourself: Lira’s Manifest” ebenfalls für unbedenklich halten.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Dominik Storr
Erlacherstraße 9
97845 Neustadt am Main OT Erlach
Telefon: +49 (0) 9393-99320-3
Telefax: +49 (0) 9393-99320-9
Email: info@buergeranwalt.com
Internetauftritt: www.buergeranwalt.com

Sparkasse Mainfranken Würzburg
BLZ 790 50 000
Konto-Nr.: 50 39 0 11

St.-Nr.: 231/278/40202
USt.-ID: DE-214494161

Zuständige Kammer: Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg
Friedrichstraße 7, D-96047 Bamberg
Telefon: 0951/98620-0
Telefax: 0951/203503
email: info@rakba.de

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung:
AFB GmbH, Kaistraße 13, D-40111 Düsseldorf
Räumlicher Geltungsbereich: Mitgliedsländer der Europäischen Union

Maßgeblich berufsrechtliche Regelungen:
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
Standesregeln für Rechtsanwälte in der Europäischen Union (CCBE)
Diese Regelungen finden Sie auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer

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Sehr geehrtes Bundeskriminalamt

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Herr Horstmann im Namen von Steffi Jones meine Email ernsthaft zur Kenntnis genommen hat. Umso mehr hat mich Ihre Antwort verwundert.

Seit 1981 lebe ich in London und organisiere seit 1998 Veranstaltungen im House of Commons und Lords, nachdem ich als Mathematikerin und Systemanalytikerin beim CERN in Genf gearbeitet hatte. Ich bin also ausgesprochen rational und wissenschaftlich geprägt und nicht geneigt, mich Gerüchten hinzugeben. Siehe mein LinkedIn Profil.

Ich würde meine Zeit nicht auf den 26-06-2011.de verschwenden, wenn ich nicht lange genug glaubwürdige Informationen untersucht und analysiert hätte – ebenso wie die Rechtsanwälte van Geest und Storr.

Je mehr ich recherchiert und analysiert habe, umso besser konnte ich Zusammenfassungen schreiben:

Es ist immerhin bemerkenswert, dass all die Leute, die sich im Internet dafür einsetzen, nicht dafür bezahlt werden.

Im Gegensatz dazu werden die Medien, Politiker und Ämter wie Ihres bezahlt, sind aber nicht so gut informiert. Denn entscheidend ist, dass die Neue Weltordnung, die für Ereignisse wie 9/11, 7/07 in London und 26/6/11 in Berlin sorgt, davon lebt, mit Geld die Welt zu regieren, diesem Geld, das zu Recht mit dishonest money bezeichnet wird.

So ist mir das Ereignis selbst längst nicht so beunruhigend, wie das, wozu es danach benutzt wird. Deshalb hoffe ich, dass Sie mal wenigstens googeln und sich auch einige Kommentare zu Gemüte führen sowie Statistiken, wie Zahlen der Besucher.

Einmal zumindestens las ich, dass sich die britische Intelligenz schwer mit dem ‚Gerücht‘ befasst. Herrn Brzezinski passt das ‚global political awakening‘ auch gar nicht. Aber vielleicht trifft ja wenigstens auf die Internet-Menschen noch zu, dass wir mal ein ‚Land der Dichter und Denker‘ waren…

In jedem Fall wollen wir halt wenigstens gewarnt haben. Wir werden uns dann am 27.6. wieder sprechen, ok?

Mit der Hoffnung, dass Ihren Angestellten genauso wenig passieren wird wie allen andern Spielern, Besuchern und Berlinern,

Sabine Kurjo

_________________

Deutsche Web-Seiten

z.Zt.

Buschower Dorfstr. 16 – 14715 Märkisch Luch – Brandenburg
T: 033876 90166 – H: 01511 5737 485

 

 

From: Horstmann, Jan [mailto:Jan.Horstmann@OK2011.DE]
Sent: 20 June 2011 15:13
To: Sabine K McNeill
Subject: AW: Die Frauen WM muss einfach gewarnt werden

Sehr geehrte Frau Kurjo,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die wir in aller Ausführlichkeit zur Kenntnis genommen haben. Zu Ihrer Info darf ich Ihnen folgende Stellungnahme senden:

Derzeit kursieren besonders im Internet mögliche Drohszenarien zur bevorstehenden FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011. Der DFB hat dies zum Anlass genommen, den Kontakt zu allen relevanten Sicherheitsbehörden zu verstärken.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat dem DFB folgende Stellungnahme übermittelt:

„Zurzeit gehen bei den Sicherheitsbehörden des Landes und des Bundes sowie bei Privatpersonen vermehrt Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf das Eröffnungsspiel der FIFA Frauen-WM am 26.06.11

im Berliner Olympiastadion ein. Den polizeilichen Erfahrungen zufolge wird die internationale Medienpräsenz anlässlich von Großveranstaltungen wie der Frauen-WM von unterschiedlichsten Personen und Gruppierungen als Plattform zur öffentlichen Darstellung eigener Ansichten und Förderung eigener Interessen, die in Form von Demonstrationen, strafrechtlich relevanten Handlungen bis hin zur Ankündigung terroristischer Anschläge münden können, genutzt. Entsprechende Sicherheitskonzepte der verantwortlichen Behörden und Organisationen liegen vor, um die Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten.

Die aktuell vorliegenden Hinweise zu Anschlagsdrohungen wurden und werden weiterhin durch die verantwortlichen Sicherheitsbehörden des Landes und des Bundes geprüft. Diesen liegen derzeit keine Gefährdungserkenntnisse vor, die auf eine konkrete Gefährdung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland hindeuten. Dies gilt insbesondere auch für das geplante Eröffnungsspiel am 26.06.2011 imOlympiastadion in Berlin. Bei derzeitigem Erkenntnisstand ist davon auszugehen, dass es sich bei den bisherigen Hinweisen um Gerüchte ohne realen Hintergrund handelt.“

Selbstverständlich wird der DFB die Sicherheitslage täglich neu bewerten lassen. Erklärtes Ziel ist und bleibt es, im Sinne aller Zuschauer ein sicheres, reibungslos funktionierendes Turnier zu organisieren, wie dies auch bei der WM 2006 gelang.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Horstmann
Persönlicher Assistent der Präsidentin Steffi Jones

Personal Assistant of the President Steffi Jones

Tel.: +49 (0) 69 / 20 11 – 60 31
Fax: +49 (0) 69 / 20 11 – 60 21
E-Mail: jan.horstmann@ok2011.de

Otto-Fleck-Schneise 6
60528 Frankfurt / Main

Deutscher Fußball-Bund e.V.
Sitz: Frankfurt/Main – Vereinsregister 7007

Amtsgericht Frankfurt/Main

Präsident Dr. Theo Zwanziger, Schatzmeister Horst R. Schmidt, Generalsekretär Wolfgang Niersbach

Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und löschen Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail und der darin enthaltenen Informationen sind nicht gestattet.

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Von: Sabine K McNeill [mailto:sabine@3d-metrics.com]
Gesendet: Samstag, 18. Juni 2011 22:20
An: Horstmann, Jan
Cc: ‚Torsten Van Geest‘; info@performanceplus.de
Betreff: Die Frauen WM muss einfach gewarnt werden

Sehr geehrter Herr Horstmann

Als “Web Verlegerin” bin ich alles andere als ein Fussball-Fan, aber ich bin es mir und meinem Gewissen schuldig, sicher zu stellen, dass Steffi Jones Bescheid weiss über

  • Den 405-seitigen Antrag auf eine einstweilige Verfügung, die Rechtsanwalt Van Geest gestellt hat, um auf den ‚false flag‘ Angriff fremder Geheimdienste hinzuweisen, der für den 26.6. zwischen 18 und 19 Uhr geplant ist
  • Die im Gegensatz dazu ‚heissen‘ Internet-Berichte und Kommentare, wie z.B.

a.      Auf Der Honigmann Sagt, die zu den populärsten Seiten im deutschsprachigen Web gehört

b.      Auf Videos zu First we Take Manhattan, then we Take Berlin.

Ich würde mich natürlich sehr darüber freuen, wenn Sie mir versichern können, dass Steffi Jones sich dafür einsetzt, dass dieser Angriff GARANTIERT NICHT statt finden kann!

Aber: Der Kampfmittelräumdienst Berlin hat eine geheime Anti-Terrorübungn für den 26.06.2011 angesetzt. Ob Steffi Jones das klären könnte?

Mit herzlichem Dank im voraus,

Sabine Kurjo

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T: 033876 90166 – H: 01511 5737 485


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Märkische HeideDie Märkische Heide (ein Klick vergrössert das Bild) wurde zum Internet Café gestern abend, als wir uns zum ersten Mal auf meine Anregung hin trafen:

Hanne Falkenhagen, die ihren Computer nur für die Bienen einsetzt,
Christel Behling, der ich fast alle Fotos auf diesem Blog zu verdanken habe,
Regina Hebecker, die ihren Computer für die Senioren benutzt,
und die Unterstützung der Märkischen Heide, um mit meinem Laptop ans Netz zu gelangen.

Nach angeregtem Gespräch zeigte ich zwei Diaserien, die mir Spass gemacht haben, und die man sich so unter „Netz-Freunden“ rumschickt:

Das nächste Treffen wieder am 2. Donnerstag um 19 Uhr. Das wird der 8. Juli. Dafür waren gerade herrliche Baby-Bilder in meiner Mailbox, mit deutschen Texten!

Vor der Gaststätte fiel mir das Plakat zum HavelPortal auf, dem Veranstaltungskalender für die Havelregion, vom Förderverein Gemeindeleben in Gohlitz herausgegeben, wo es bereits den Naturlehrpfad gibt, von dem ich in Buschow träume…

Unser nächstes Treffen steht hier im Havelportal.

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