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Archive for the ‘Projekte’ Category

Das war Reimund Groß im historischen Kostüm als Theodor Fontane – in dem ganz besonderen Festsaal des Gasthofes Zur Linde – wie im Programm des Hauptkulturdorfs angezeigt. Kaum ein leerer Stuhl!

Es war wirklich beachtlich, wie man ihm eine gute Stunde lang zuhören konnte, während er nur auf einem Stuhl sass und frei aus Irrungen und Wirrungen erzählte!

Alles auswendig! Keine Gedächtnislücke! Und, vor allem, ein wunderbares Lachen!

„Gideon ist besser als Botho.“

Das war der letzte Satz.

Aber vielleicht kann man Herrn Fontane auch mal im Festsaal der Märkischen Heide auftreten lassen!?…

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Wenn ich mit dem Zug nach Berlin fahre, treffe ich gelegentlich Reimund Groß, der als Schauspieler arbeitet und sich in Garlitz ein neues Zuhause gesucht hat.

Heute half ich ihm, eine Webseite zu gestalten. Dabei erwähnte er die Fontane-Lesung, die er am kommenden Sonntag in Päwesin, das sich zum Hauptkulturdorf ernannt hat, geben wird.

Vielleicht interessiert’s den einen oder anderen?

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An der Fachhochschule Potsdam gibt es den Fachbereich Sozialwesen, der Gut Leben im (hohen) Alter untersucht.

Die Ergebnisse wurden auf 11 Dias am 18.Mai 2010 in der Märkischen Heide vorgestellt: von insgesamt 71 Gesprächen wurden 34 mit Buschowern geführt.

Im Anschluss bot ich an, einmal im Monat ein Internet-Treffen zur organisieren. Fünf weitere Frauen waren interessiert, und als erstes schlug ich den zweiten Donnerstag im Monat vor.

Dank dieses Blogs bekam ich einen Anruf von einer ehemaligen Buschowerin, der mich veranlasste, auch ein Treffen für Ehemalige ins Auge zu fassen.

Denn eins ist sicher: die Buschower kommen gerne zusammen. Wie gut, dass wir die Märkische Heide mit ihrer guten Küche haben!!!

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Es hat nicht sollen sein: die MacArthur Foundation hat andere Leute gefunden, an die sie ihre Mittel vergeben will. Unser Multi-Media Zentrum und Lernnetz Havelland müssen wir anders finanzieren.

ABER: ich habe nun mit Marianne Obermüller Kontakt aufgenommen, die in München Social Business Management gegründet hat. Mit dieser Firma ist sie Partnerorganisation bei dem Genisis Institut in Berlin, wo man sich für die Ideen des Friedensnobelpreisträger Dr. Muhammad Yunus einsetzt – so wie ich in London.

Dessen Buch Die Armut besiegen hat mich im letzten Jahr so begeistert, dass ich eine Veranstaltung mit 700 Leuten für ihn organisierte.

Und so hoffe ich, dass sich jetzt mehr Wege anbahnen, die nach Buschow führen werden…

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Am Sonntag gestern hatte mein Neffe Leo seine Video-Kamera vergessen… Also telefonierte ich im Dorf herum, und plötzlich meldete sich Axel Schultrich als digitaler Retter. Hier sind nun einige Fotos, die gemacht wurden, um sie meiner Bewerbung um $250,000 anzuhängen. Das Video (4 Minuten auf Englisch) ist mittlerweile auch auf YouTube und auf Google.

Beim Wettbewerb geht es um „Digitale Medien und Partizipatives Lernen“ – also ideal für mein Vorhaben: die Software in London mit Prof. Vadgama von der Queen Mary’s Universität entwickeln, mit Hilfe von Prof. Malek von der Humboldt Universität und Stefan Schridde in Berlin testen und fördern und – dank Web – auch im Multi-Media-Zentrum benutzen, auf deutsch zur Verfügung stellen und zur Auswertung von Bildern und Daten beitragen.

Eingang zum Gemeindehause mit Multi-Media-Zentrum

Eingang zum Gemeindehause mit Multi-Media-Zentrum

Drei der vier internet-fähigen Computer

Drei der vier internet-fähigen Computer

Gina zeigt Hanna, wie man Tetris spielt

Gina zeigt Hanna, wie man Tetris spielt

Sophie spielt Mario

Sophie spielt Mario

Pascal lernt Mario noch und will immer was Neues

Pascal lernt Mario noch und will immer was Neues

Hier soll die Technologie leben

Hier soll die Technologie leben

Das Gemeindehaus, wenn man aus Richtung Berlin kommt

Das Gemeindehaus, wenn man aus Richtung Berlin kommt

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Als ich letztes Mal in Buschow war, telefonierte ich im Amt Nennhausen mit der Amtsdirektorin Frau Thielicke und Frau Schmunk, mit der unser Bürgermeister Marquart schon wegen des Multimedia-Zentrums gesprochen hatte.

Es geht darum, das Multimedia-Zentrum zur Modell-Massnahme zu machen, so dass dort Veranstaltungen geschaffen werden können, die für Kinder, Jugendliche, Senioren, Arbeit-Suchende, Gewerbe-Betreibende, Dorf-Besucher und Havelland-Touristen gleichermassen interessant sind.

Herr Schridde und Herr Majonek stehen wie immer hilfreich zur Seite, und so hoffe ich, dass ein Antrag zusammen kommt, der dann auch Erfolg hat und aus dem kleinen MMZ einen neuartigen Versammlungsraum schafft.
Ein Klimalehrpfad als zweites Projekt wurde durch meine Fahrt mit Frau Wiesner und Frau Giese nach Cottbus ermöglicht. Dort hatte PRONET zu einer Hausmesse eingeladen. Ich kam zurück mit allen Unterlagen für einen Klimalehrpfad, den wir in Buschow ähnlich entwickeln möchten. Ausgangs- und Endpunkt sind jeweils das Multimedia-Zentrum, das als Datenstation dienen sollte, wo meine 3d metrische Software für Mehrwert sorgen kann.

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Herr Ollmann kam nicht mit Herrn Dr. Hille sondern mit Herrn Hage aus Potsdam. So bekamen wir den ersten Einblick in die Richtlinien, denen wir uns anpassen müssen, wenn wir Chancen haben wollen, mit ihrer Hilfe zur Dorferneuerung und -belebung zu sorgen.

Nun wollen wir an zwei Projekten arbeiten;

  1. der Erneuerung des Multi-Media Zentrums und Modernisierung des Gemeindehauses
  2. dem Klimalehrpfad als touristische Attraktion.

„Wir“ waren der Bürgermeister Herr Marquart, Herr Schridde aus Berlin, der sich als Projektmanager anbietet, Herr Majonek aus Rathenow, der die Multi-Media-Zentren technisch in der Region betreut, unser Nachbar Herr Dr. Brumm und meine liebe Mama, die wieder darauf bestand, die Rechnung zu begleichen.

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