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Archive for the ‘Breitband’ Category

Wieder einmal war es eine interessante Unterhaltung bei diesem 2. Netz-Gespräch am 2. Donnerstag im Juli. Sie wurde dadurch intensiviert, dass der Laptop von Sandra Stecklina, einer angehenden Pfarrerin aus Liepe, auch ans Netz der Märkischen Heide geschlossen werden konnte. Besonders wichtig, da es in Liepe ja noch nicht Breitband gibt.

Am Nachmittag hatte Herr Stein von der MAZ mich besucht, um mehr über meine Idee von Netz-Gesprächen zu hören. Er hat es gut verstanden: eine neue Gelegenheit zur Kommunikation – unter Menschen, die mit der Zeit gehen wollen und anstatt das Dorf zu verlassen, lieber leichte Technologie aufs Land holen – egal in welchem Alter; denn besonders wenn man nicht arbeitet, gibt es viel schlummernde Intelligenz, die darauf wartet, eingesetzt und verbreitet zu werden.

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Nach dem ersten Treffen findet das nächste Netz-Gespräch am Donnerstag, 8. Juli um 19 Uhr in der Märkischen Heide statt.

Jeder, der gerne mit seinem Computer arbeitet, ist eingeladen!

Und jeder, der sich von Begeisterung über das Internet anstecken lassen möchte, auch!

Und vor allem jeder, der ahnt oder weiss, dass das Landleben besonders schön mit Internet wird!

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Falls Sie ihn nicht kennen: diesem Verein haben wir unser Multi-Media Zentrum in Buschow zu verdanken.

Und vor allem seinem wunderbaren Geschäftsführer Uwe Majonek, sowie dem Buschower Dr. H-J Lemle. Siehe: Kontakt

Der neueste ‚Newsletter‘ von Herrn Majonek empfiehlt, dass man sich hier einträgt, wenn man auf Breitband wartet…

Immerhin liegt das Havelland in der Statistik vorn, was wohl niemand verwundert.

Damit die Herren Politiker für uns Druck auf die Telekom ausüben können!

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Es ist lange her, dass wir uns um die Webseite gekümmert haben. Dafür habe ich aber gelernt, auf Englisch mit WordPress besser umzugehen. Vier Blogs halte ich jetzt am Leben und finde es höchst spannend, was man alles dabei lernen kann.

ABER das geht halt in London, wo ich Breitband zum festen Preis bekomme. Heute (19.3.) jedoch rief ich mal eine Kundennummer der Telekom an, und der nette Mensch hat mir einen „virtuellen Port“ reserviert. Das bedeutet, dass ich spätestens ab der 33. Woche auch in Buschow ständig am Netz hängen kann! Die Telefon-Nummer ist 0800 330 2000.

Der ISDN-Preis wird 43.95 Euros sein. Analoger Grundpreis: 39.95 Euros. Der Minimal-Preis fängt bei 34.95 Euros an.

Am besten selbst die eigene Nummer hier nach Verfügbarkeit prüfen: Vorwahl- und Rufnummer eingeben!

Im Multi-Media Zentrum benutze ich jetzt den Computer, damit er sich nicht total vernachlässigt fühlt…

Gerade nachdem sich die Politik fürs Thema interessiert, liefert die Telekom doch, was sie längst hätte liefern können, oder???

Heute (29.3.) kam ein Anruf von der Telekom, der mir DSL bereits in 10-14 Tagen versprochen hat!… Kontrollanruf am Montag, dann eine schriftliche Auftragsbestätigung und danach soll der Router kommen.

Beinah wie Weihnachten…

Jeder sollte also unbedingt selbst rausfinden, ob er zu den Auserwählten zählt.

Bald mehr Neues!

Herzlichst,

Sabine

Für die Englisch Lesenden, hier meine anderen Blogs:

www.yunusphere.net – wegen einer Veranstaltung, die ich für Nobelfriedens-Preisträger Muhammad Yunus organisierte. Sein neues Buch „Die Armut besiegen“ hat mich unglaublich inspiriert und meine Arbeit re-animiert.

www.3dmetrics.co.uk – hier berichte ich über meine mathematischen Innovationen, die ich mithilfe meiner Firma versuche umzusetzen. Aber in England liegt die Wahrscheinlichtkeit, dass Frauen ihre Firmen finanziert bekommen, bei 2.5%! Immerhin habe ich am 10. April eine große Chance, dem Quantenpark näher zu kommen…

Bei www.forumforstablecurrencies.org.uk – und www.greencredit.org.uk geht es um meine Versuche, das Parlament darüber aufzuklären, dass und wie der Staat mehr und mehr seine Macht verliert – und zwar an die Banken. In London ist das die berühmte Quadratmeile der ´City of London´.

www.bombs.wordpress.com – dies war mein erster Blog, als ich mich begann, darüber zu entrüsten, wie schlimm das Geldsystem ist und wie viel Schlimmes es dadurch anrichtet, dass Geld dazu benutzt wird, schlechte und falsche Nachrichten zu verbreiten, obwohl es gleichzeitig zum Überleben notwendig ist…

Sollte die Klimaveränderung die Menschheit nicht zum Aufwachen verhelfen?

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Nach dem letzten Treffen schrieb ich mal ’ne Seite für Sponsoren zusammen. Ob wir Personal bezahlt kriegen könnten???

GAZPROM steht oben auf der Liste!

Nun, jeder tut weiterhin sein Bestes.

 

 

BREITBAND fürs HAVELLAND

Ein Konzept-Vorschlag für Sponsoren

1. Hintergrund: mit Selbsthilfe ans Internet!

Der Bürger- und Wirtschafts-Netzverein (BWN) wurde 1998 in Rathenow gegründet, um das Internet zu nutzen. Siehe www.bwn-rathenow.de, was eine Chronik über viele öffentliche Auszeichnungen einschliesst. Einer der Mit-Begründer war Herr Dr. Lemle, der nicht nur Stellvertreter des Bürgermeisters in Rathenow ist, sondern auch Geschäftsführer der LAGA war, aus der der Optikpark geworden ist: www.optikpark-rathenow.de

Das Media@Comm Projekt bezahlte Herrn Majonek dafür, mehrere Multi-Media-Zentren einzurichten und zu betreuen. Später ist Herr Majonek Dr. Lemle’s technischer Mitarbeiter geworden, und die Multi-Media Zentren werden, wenn überhaupt, von sog. €1 Jobs betreut.

Im April 2000 spielte Buschow die Vorreiterrolle als erstes Multi-Media-Zentrum (MMZ). Siehe Preussenspiegel vom 5.4.2000.

2. Gegenwart: gemeinsam an Breitband?

Im Rahmen eines „Freundeskreis Havelland“ ist Herr Dr. Lemle einer von über 40 Bürgern in Buschow, die unterschrieben haben, dass sie Breitband benutzen würden, wenn es zur Verfügung stünde. Die Liste wurde nach mehreren Gesprächen von dem Abiturient Stefan Gerth zusammen getragen und beim MMZ ausgelegt.

Am 1.4. wurde das Projekt von Herrn Schridde an der Geburtstagsfeier von Frau Kurjo Senior den 40 Gästen vorgestellt: www.argeregio.de/havelland

In zwei weiteren Veranstaltungen in der Märkischen Heide wurden technische Lösungen mit finanziellen und juristischen Problemen diskutiert, die auf www.buschow.wordpress.com dokumentiert sind.

3. Der Vorschlag: Buschow und das Havelland international mithalten lassen

Das MMZ in Buschow wird nachmittags von einer Erzieherin betreut, die sich bestens dazu eignet, zur „Computer-Erzieherin“ umgeschult zu werden. Dazu bedarf es professioneller Betreuung, die wieder alle bestehenden Zentren einschliessen sollte. So wie Media@Comm 100%ig Personalkosten übernommen hatte, so könnte Breitband fürs Havelland eine neue Initiative sein, die dafür sorgt, dass die Betriebe im Ort eine Chance haben zum Weiterbestehen und dass Jugendliche nicht hintenan bleiben.

Im Nachbardorf Möthlow ist Herr Launhardt aus Buschow Geschäftsführer der ZMB mobil GmbH, eine Tochter der GAZPROM Germania.

In London habe ich einen Sensor aufgestellt, der von www.pro-net.de in Cottbus hergestellt wird, die zu www.wetter-ost.de beiträgt. Meine Software soll dazu benutzt werden, Klimadaten auf dem Web zu publizieren. www.wetter-havelland.de könnte von den MMZs ins Leben gerufen und gepflegt werden. Dies wäre eine der möglichen Anwendungen und Inhalte, die unter ehrenamtlicher Aufsicht gelehrt und praktiziert werden könnten.

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Herr Schridde kam mal wieder aus Berlin und brachte nicht nur einen werdenden Garteningenieur mit sondern auch zwei Architekten, die daran interessiert sind, Ideen für den Quantenpark zu entwickeln. Aber ohne Breitband geht halt gar nichts. Deshalb kamen nicht nur unser Bürgermeister Marquart sondern auch Herr Majonek, der ehrenamtliche Geschäftsführer des Bürger- und Wirtschafts-Netzvereins Rathenow.

Herr Bieber, der mit seiner Photovoltaik-Firma Sunzenit auch dringend Breitband braucht, war auch dabei, und Frau Wiesner demonstrierte ihre gründliche Ortskenntnis dadurch, dass sie die Berliner Besucher dahin führte, wo man einen Quantenpark ansiedeln könnte.

Leider musste Herr Marquart darüber klagen, wie die Gemeinde rote Zahlen schreibt, weil das Land sich mehr Gewerbesteuern zurück hält als wir als Gemeinde eingenommen haben. Er meint, wir müssten möglicherweise das Geld einklagen. Feine Verhältnisse in der deutschen Bürokratie, die die ehemalige DDR schlucken soll, weil sie eben so aus Rheinland-Pfalz ‚übernommen‘ wurde. Feine Empfehlung des Finanzministers in Potsdam!

Da das Vereinsfest vorbereitet wurde, konnten wir Stefan Gerth und Herrn Dr. Lemle im Park sprechen.

Die Rechnung wurde wieder von unserer Sponsorin, Frau Kurjo Senior, bezahlt, die stolz darauf sein kann, bei fast allen Gemeindesitzungen dabei gewesen zu sein, seit sie 1993 nach Buschow zog.

Ursula KurjoSie ist weiterhin stolz darauf, dass sie Internet und Breitband unterstützt, obgleich sie selbst keinen Computer benutzt. Aber immerhin hatte ihre Intuition dafür gesorgt, dass ich Mathematik und Computing studierte: als sie einen Artikel im Reader’s Digest las „Was ist ein Computer?“, meinte sie „Das ist was für Dich“. Und so kam’s…

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Ich (Sabine Kurjo, Dorfstr. 16) bin leidenschaftliche Verfechterin von ‚Netzwerken‘. Deshalb ist der Freundeskreis Havelland für mich ein Name für Beziehungen, also Netz-Verbindungen, die sich im Dorf eher ergeben als in der Stadt.

So sind unter den Freunden, die ich als Wahl-Buschowerin gewonnen habe, einige, die nicht aus Buschow sind, und viele, die auf DSL warten. Daher schrieb ich einen Brief an den Wirtschaftsminister Junghanns und bekam eine Antwort von Herrn Heilmann, die aber nicht weiter half.

Eine Unterschriftensammlung von Stefan Gerth und Carmen Hinkel ergab 39 Privatadressen und 9 Betriebe, die der Bürgermeister nun ans Amt Nennhausen reichen wird. Denn dort hat man DSL und das geht sogar bis nach Retzow!

Zu meinem Freundeskreis gehört Hans-Jürgen Wodtke mit seinem Planungs-Paradies in Böhne bei Rathenow. Ihm haben wir den Havelland-Kiosk zu verdanken.

Mit ähnlicher Leidenschaft hängt Herr Dr. Lemle, der in Buschow wohnt, am Internet und wartet auf DSL. Ihm haben wir nicht nur die Landesgartenschau in Rathenow (LAGA) 2006 zu verdanken, die sich als Optipark verewigt, sondern auch den Bürger- und Wirtschaftsnetzverein. Uwe Majonek sorgt dafür, dass die Technik läuft, z.B. auch im Multi-Media-Zentrum in Buschow und verschickt die elektronische Zeitung.

Herr Kopitzke aus Nitzahn hat für das Logo des Quantenparks gesorgt. Die Handarbeiterinnen des Seniorenclubs schufen Quanto und Quantine als Maskottchen.

Mit Hilfe des Regionalbudgets könnte es nun zu der Eröffnung eines Bankkontos kommen und wir könnten mehr sinnvolle Kultur machen – im Einklang mit der Natur! Mal sehn, ob unser Antrag erhört wird.

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