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Archive for the ‘Berlin’ Category

Dank eines Gastes unserer Dorfkneipe wandte ich mich an Steffi Jones und das Bundeskriminalamt – im Anschluss an die Kontaktaufnahme von RA Storr.

Nun schrieb Herr Storr noch mal und hing dabei diese Einzelbilder aus Nike’s Werbefilm Lira’s Manifest an, das in mehr als 20 Versionen auf YouTube steht.

Deutlicher geht’s nicht, oder???

—– Original Message —–

From: Rechtsanwalt Storr

To: info@bka.de

Sent: Tuesday, June 21, 2011 2:14 PM

Subject: Fußball-WM der Frauen – BKA prüfte Hinweise auf angeblichen Terroranschlag

Sehr geehrte Damen und Herren,

in vorgenannter Angelegenheit nehme ich Bezug auf das gestrige Telefonat mit Ihrer Pressestelle in Wiesbaden. Ihrem Angebot, die von mir vorgefundenen Hinweise Ihnen schriftlich per Email zukommen zu lassen, komme ich hiermit gerne nach.

Vorab: Ich bin sehr verwundert, dass das Bundeskriminalamt die zahlreichen Hinweise im Internet, die auf einen Anschlag bei der Fußball-WM der Frauen schließen lassen, für unbedenklich hält.

Insoweit verweise ich insbesondere auf das Nike-Werbevideo “Make Yourself: Lira’s Manifest”. In der Anlage habe ich Ihnen Standbilder dieses Werbefilms beigelegt.

Sie werden aus dem Staunen nicht wieder herauskommen, welche Hinweise dort versteckt sind. Ganz am Ende des Videos erscheinen sogar die Konturen der ehemaligen Zwillingstürme von New York mit einer Flamme davor. Dann ist deutlich zu sehen, dass die Live-Übertragung der Frauen-WM abrupt unterbrochen wird und auf den Bildschirmen plötzlich Störbilder erscheinen. Dann enthält das Video eindeutige Hinweise auf  Bombenexplosionen. So färbt sich der Himmel über Berlin feuerrot. Die abgebildeten Gebäude erinnern an die Bilder nach dem Atombombenabwurf über Hiroshima. Auf mehreren aufeinanderfolgenden Bildern ist zu erkennen, dass die Fußball-Frauen plötzlich mit verängstigten Gesichtern davonrennen. Es erscheinen in diesem Zusammenhang überall rote Farbkleckse, die an Blutspritzer erinnern. Zudem erscheinen zahlreiche Flammen und Explosionen in dem Video. Dann erscheint des öfteren ein Kopf im Hintergrund, der nicht nur mich an das Symbol eines Teufels erinnert. Ferner erscheint in dem Video ein Trainingsanzug mit der Aufschrift 1972 (dieses Bild ist nicht in der Anlage enthalten). Im Jahr 1972 fand, wie Sie wissen, ein Anschlag bei den Olympischen Spielen in München statt. Dies alles kann eigentlich nur erblickt werden, wenn Standbilder von dem Video angefertigt werden.

Am Ende des Werbefilms heißt es dann auch noch passend: „Welt, nimm dich in acht, denn wir kommen an die Macht“.

Die in der Anlage befindlichen Standbilder und nicht zuletzt auch dieser seltsame Slogan machen mich sehr besorgt. Ich kann daher die unter http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,768947,00.html veröffentlichten Einschätzungen des Bundeskriminalamtes in keinster Weise teilen.

Ich bitte Sie, mir zunächst den Eingang dieser Email kurz zu bestätigen.

Ferner bitte ich höflichst um eine Stellungnahme, ob Sie die – zum Teil versteckten – Hinweise in dem Nike-Werbevideo “Make Yourself: Lira’s Manifest” ebenfalls für unbedenklich halten.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Dominik Storr
Erlacherstraße 9
97845 Neustadt am Main OT Erlach
Telefon: +49 (0) 9393-99320-3
Telefax: +49 (0) 9393-99320-9
Email: info@buergeranwalt.com
Internetauftritt: www.buergeranwalt.com

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BLZ 790 50 000
Konto-Nr.: 50 39 0 11

St.-Nr.: 231/278/40202
USt.-ID: DE-214494161

Zuständige Kammer: Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg
Friedrichstraße 7, D-96047 Bamberg
Telefon: 0951/98620-0
Telefax: 0951/203503
email: info@rakba.de

Vermögensschadenhaftpflichtversicherung:
AFB GmbH, Kaistraße 13, D-40111 Düsseldorf
Räumlicher Geltungsbereich: Mitgliedsländer der Europäischen Union

Maßgeblich berufsrechtliche Regelungen:
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
Standesregeln für Rechtsanwälte in der Europäischen Union (CCBE)
Diese Regelungen finden Sie auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer

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Sehr geehrtes Bundeskriminalamt

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Herr Horstmann im Namen von Steffi Jones meine Email ernsthaft zur Kenntnis genommen hat. Umso mehr hat mich Ihre Antwort verwundert.

Seit 1981 lebe ich in London und organisiere seit 1998 Veranstaltungen im House of Commons und Lords, nachdem ich als Mathematikerin und Systemanalytikerin beim CERN in Genf gearbeitet hatte. Ich bin also ausgesprochen rational und wissenschaftlich geprägt und nicht geneigt, mich Gerüchten hinzugeben. Siehe mein LinkedIn Profil.

Ich würde meine Zeit nicht auf den 26-06-2011.de verschwenden, wenn ich nicht lange genug glaubwürdige Informationen untersucht und analysiert hätte – ebenso wie die Rechtsanwälte van Geest und Storr.

Je mehr ich recherchiert und analysiert habe, umso besser konnte ich Zusammenfassungen schreiben:

Es ist immerhin bemerkenswert, dass all die Leute, die sich im Internet dafür einsetzen, nicht dafür bezahlt werden.

Im Gegensatz dazu werden die Medien, Politiker und Ämter wie Ihres bezahlt, sind aber nicht so gut informiert. Denn entscheidend ist, dass die Neue Weltordnung, die für Ereignisse wie 9/11, 7/07 in London und 26/6/11 in Berlin sorgt, davon lebt, mit Geld die Welt zu regieren, diesem Geld, das zu Recht mit dishonest money bezeichnet wird.

So ist mir das Ereignis selbst längst nicht so beunruhigend, wie das, wozu es danach benutzt wird. Deshalb hoffe ich, dass Sie mal wenigstens googeln und sich auch einige Kommentare zu Gemüte führen sowie Statistiken, wie Zahlen der Besucher.

Einmal zumindestens las ich, dass sich die britische Intelligenz schwer mit dem ‚Gerücht‘ befasst. Herrn Brzezinski passt das ‚global political awakening‘ auch gar nicht. Aber vielleicht trifft ja wenigstens auf die Internet-Menschen noch zu, dass wir mal ein ‚Land der Dichter und Denker‘ waren…

In jedem Fall wollen wir halt wenigstens gewarnt haben. Wir werden uns dann am 27.6. wieder sprechen, ok?

Mit der Hoffnung, dass Ihren Angestellten genauso wenig passieren wird wie allen andern Spielern, Besuchern und Berlinern,

Sabine Kurjo

_________________

Deutsche Web-Seiten

z.Zt.

Buschower Dorfstr. 16 – 14715 Märkisch Luch – Brandenburg
T: 033876 90166 – H: 01511 5737 485

 

 

From: Horstmann, Jan [mailto:Jan.Horstmann@OK2011.DE]
Sent: 20 June 2011 15:13
To: Sabine K McNeill
Subject: AW: Die Frauen WM muss einfach gewarnt werden

Sehr geehrte Frau Kurjo,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die wir in aller Ausführlichkeit zur Kenntnis genommen haben. Zu Ihrer Info darf ich Ihnen folgende Stellungnahme senden:

Derzeit kursieren besonders im Internet mögliche Drohszenarien zur bevorstehenden FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011. Der DFB hat dies zum Anlass genommen, den Kontakt zu allen relevanten Sicherheitsbehörden zu verstärken.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat dem DFB folgende Stellungnahme übermittelt:

„Zurzeit gehen bei den Sicherheitsbehörden des Landes und des Bundes sowie bei Privatpersonen vermehrt Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf das Eröffnungsspiel der FIFA Frauen-WM am 26.06.11

im Berliner Olympiastadion ein. Den polizeilichen Erfahrungen zufolge wird die internationale Medienpräsenz anlässlich von Großveranstaltungen wie der Frauen-WM von unterschiedlichsten Personen und Gruppierungen als Plattform zur öffentlichen Darstellung eigener Ansichten und Förderung eigener Interessen, die in Form von Demonstrationen, strafrechtlich relevanten Handlungen bis hin zur Ankündigung terroristischer Anschläge münden können, genutzt. Entsprechende Sicherheitskonzepte der verantwortlichen Behörden und Organisationen liegen vor, um die Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten.

Die aktuell vorliegenden Hinweise zu Anschlagsdrohungen wurden und werden weiterhin durch die verantwortlichen Sicherheitsbehörden des Landes und des Bundes geprüft. Diesen liegen derzeit keine Gefährdungserkenntnisse vor, die auf eine konkrete Gefährdung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland hindeuten. Dies gilt insbesondere auch für das geplante Eröffnungsspiel am 26.06.2011 imOlympiastadion in Berlin. Bei derzeitigem Erkenntnisstand ist davon auszugehen, dass es sich bei den bisherigen Hinweisen um Gerüchte ohne realen Hintergrund handelt.“

Selbstverständlich wird der DFB die Sicherheitslage täglich neu bewerten lassen. Erklärtes Ziel ist und bleibt es, im Sinne aller Zuschauer ein sicheres, reibungslos funktionierendes Turnier zu organisieren, wie dies auch bei der WM 2006 gelang.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Horstmann
Persönlicher Assistent der Präsidentin Steffi Jones

Personal Assistant of the President Steffi Jones

Tel.: +49 (0) 69 / 20 11 – 60 31
Fax: +49 (0) 69 / 20 11 – 60 21
E-Mail: jan.horstmann@ok2011.de

Otto-Fleck-Schneise 6
60528 Frankfurt / Main

Deutscher Fußball-Bund e.V.
Sitz: Frankfurt/Main – Vereinsregister 7007

Amtsgericht Frankfurt/Main

Präsident Dr. Theo Zwanziger, Schatzmeister Horst R. Schmidt, Generalsekretär Wolfgang Niersbach

Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und löschen Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail und der darin enthaltenen Informationen sind nicht gestattet.

This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and delete this e-mail. Any unauthorized copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail is strictly forbidden.
 


Von: Sabine K McNeill [mailto:sabine@3d-metrics.com]
Gesendet: Samstag, 18. Juni 2011 22:20
An: Horstmann, Jan
Cc: ‚Torsten Van Geest‘; info@performanceplus.de
Betreff: Die Frauen WM muss einfach gewarnt werden

Sehr geehrter Herr Horstmann

Als “Web Verlegerin” bin ich alles andere als ein Fussball-Fan, aber ich bin es mir und meinem Gewissen schuldig, sicher zu stellen, dass Steffi Jones Bescheid weiss über

  • Den 405-seitigen Antrag auf eine einstweilige Verfügung, die Rechtsanwalt Van Geest gestellt hat, um auf den ‚false flag‘ Angriff fremder Geheimdienste hinzuweisen, der für den 26.6. zwischen 18 und 19 Uhr geplant ist
  • Die im Gegensatz dazu ‚heissen‘ Internet-Berichte und Kommentare, wie z.B.

a.      Auf Der Honigmann Sagt, die zu den populärsten Seiten im deutschsprachigen Web gehört

b.      Auf Videos zu First we Take Manhattan, then we Take Berlin.

Ich würde mich natürlich sehr darüber freuen, wenn Sie mir versichern können, dass Steffi Jones sich dafür einsetzt, dass dieser Angriff GARANTIERT NICHT statt finden kann!

Aber: Der Kampfmittelräumdienst Berlin hat eine geheime Anti-Terrorübungn für den 26.06.2011 angesetzt. Ob Steffi Jones das klären könnte?

Mit herzlichem Dank im voraus,

Sabine Kurjo

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Buschower Dorfstr. 16 – 14715 Märkisch Luch – Brandenburg

T: 033876 90166 – H: 01511 5737 485


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Zu schlimm, um wahr zu sein!

Zu unwahrscheinlich, um nicht wahr zu sein?

Man nehme:

  1. Dichter und Denker, die sich mit dem 11. September befassen, wie Robert Stein im 9/11 Megaritual, der von einem „Kultakt“ spricht und „Symbole der Verschwörung“ aufdeckt
  2. die Webseite www.26-06-2011.de, die Indizien und Warnungen vor dem kommenden Sonntag zusammen fasst
  3. den Rechtsanwalt Torsten van Geest, der Menschen gesprochen hat, die vor dem 11. September gewarnt worden waren, und am  31.05. eine 405-seitige einstweilige Anordnung gegen die Bundeskanzlerin und Minister Körting beantragt hat – vor ausländischen Geheimdiensten
  4. den Bürgeranwalt Dominik Storr, der BKA-Chef Ziercke vor einem möglichen Staatsterroranschlag am 26.06.2011 warnt
  5. den Werbefilm von Nike Lira’s Manifest, wenn man beginnt, sich Videobilder einzeln anzugucken
  6. das Album It’s only Rock’n Roll, das 1987 Leonard Cohen’s Lied First we take Manhattan (9/11), then we take Berlin (26.06.2011) enthielt – mit wahrlich prophetischen Bildern und Texten – oder wusste Cohen damals schon Bescheid?
  7. die Absicht der Neuen Weltordnung, die Welt zu unterjochen, mithilfe einer auf Luft (Schulden) basierten Weltwährung und weiteren drakonischen Massnahmen – so wie nach 9/11 und ähnlichen ‚false flag operations‚.

Staatsterrorismus heisst das „Spiel“…

Ich hoffe, wie viele andere, dass, dank des Internet, die Drahtzieher NICHT zum Zug kommen.

Bitte tragt Eure Zivilcourage dazu bei! Im Zweifel: googeln!

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Es war ein wolkenloser Himmel, unter dem wir zum Optikpark fuhren, um das beühmte Fernrohr vor Ort zu besichtigen. Die Frage ist schliesslich, wo wir vielleicht Kamera, Computer und Leinwand aufstellen könnten – einmal für die Lange Nacht der Optik, und dann vielleicht für Veranstaltungen, wo im Grünen und unter dem Himmel gelernt werden kann, solange man ’nen Computer hat und ans Netz kann.

Nächstes Mal wird es zum Kulturzentrum gehen, um vor Ort anzusehen, wo wir, statt Kamera und Fernrohr, ein Mikroskop als bildgebende Technologie benutzen, dem wir unsere Softwarelinse zusätzlich vorsetzen.

Die wird in jedem Fall mit viel ganz natürlicher Begeisterung gebaut. Es ist wunderbar erstaunlich, wie sich bereits am zweiten Tag der Zusammenarbeit heraus gestellt hat, wie gut das Team zusammen passt, und wie komplementär die jeweiligen Kompetenzen sind.

Ob das Projekt zu einem Portal  führen wird, das jenseits aller Erwartungen liegt??? Vorläufig sieht es so aus – egal ob wir mit Frank Hofmann in seinem Raum im Büro 2.0 arbeiten oder im New Thinking Store, wo er eine Veranstaltung betreut.

Wer weiss, was sich in drei Monaten ergeben kann, wenn zwei Tage so positiv und konstruktiv waren!?… Die Lange Nacht der Optik am 6.6. wird ein erster Meilenstein sein, der es zeigen wird.

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